Start · Ablauf
Von der Anfrage zum fertigen Material
Vier Schritte, ein Ansprechpartner, ein Fixpreis. Diese Seite beschreibt jeden Schritt so ausführlich, dass Sie vor der ersten Anfrage wissen, was auf Sie zukommt — was ich von Ihnen brauche, was ich übernehme und wann Sie womit rechnen können.
Vier Schritte, von der Anfrage bis zur Datei
Die Kurzfassung — jeder Schritt ist weiter unten ausführlich beschrieben.
Erstgespräch & Angebot
Objekt, Zielgruppe und Ziel klären. Danach ein transparentes Fixpreis-Angebot, unverbindlich.
Unverbindlich & kostenlosDrehtermin vor Ort
Ein Termin, ein Ansprechpartner, komplettes Equipment. Sie müssen nichts organisieren.
Alles aus einer HandPostproduktion
Auswahl, Schnitt, Farblook, Bildbearbeitung — von derselben Person, die vor Ort war.
Eine Korrekturschleife inklusiveLieferung
Plattformfertiges Material in allen benötigten Formaten, innerhalb weniger Werktage.
Sofort einsatzbereitErstgespräch & Fixpreis-Angebot
Der erste Schritt ist ein Gespräch, kein Formular. Telefonisch oder per Video, in der Regel zwanzig bis dreißig Minuten. Es kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Worum es dabei geht: um das Objekt (Art, Größe, Zustand, Besonderheiten), um die Zielgruppe (regionaler Käufer, internationale Interessenten, Feriengäste, Investoren) und um das Ziel der Vermarktung. Ein Objekt, das über ein Portal verkauft werden soll, braucht anderes Material als eines, das diskret an einen kleinen Interessentenkreis geht. Und ein Bauträgerprojekt, das über zwei Jahre läuft, braucht eine andere Planung als ein einzelner Verkaufstermin.
Was Sie dafür brauchen: die Eckdaten des Objekts und eine Vorstellung davon, wo das Material am Ende landen soll. Exposé, Grundriss oder ein paar Handyfotos helfen, sind aber keine Voraussetzung. Wenn noch offen ist, welches Format sinnvoll ist, klären wir genau das im Gespräch — die Übersicht der neun Leistungen ist dafür der Ausgangspunkt, nicht die Vorgabe.
Was Sie danach bekommen: ein schriftliches Fixpreis-Angebot mit klar benanntem Leistungsumfang. Kein Stundensatz, keine Nachverrechnung, keine gesonderte Kilometer- oder Spesenabrechnung — Anfahrt und Reiseplanung sind eingerechnet. Anfragen beantworte ich innerhalb von 24 Stunden.
Und wenn sich der Aufwand nicht lohnt: Dann sage ich das im Erstgespräch. Nicht jedes Objekt braucht das größte Paket, und manche brauchen gar kein Video. Ein Angebot, das an der Immobilie vorbeigeht, hilft niemandem.
Drehtermin vor Ort
Der Termin wird nicht nach Kalenderlücke geplant, sondern nach Licht. Wie ein Objekt ausgerichtet ist, entscheidet darüber, wann seine wichtigsten Räume und Außenseiten am besten aussehen — eine Südterrasse und eine Nordfassade wollen nicht zur selben Tageszeit fotografiert werden. Bei Außen- und Luftaufnahmen kommt das Wetter dazu.
Was ich mitbringe: das komplette Equipment. Kameras, Gimbal, die passenden Drohnen für Innen-, Außen- und Weitwinkelaufnahmen, Beleuchtung und Ersatzakkus. Welches Gerät wofür zum Einsatz kommt, ist auf der Ausrüstungsseite im Detail beschrieben.
Was ich vor Ort mache: jede Aufnahme selbst. Es kommt kein Team, das eingewiesen werden muss. Ich gehe das Objekt zuerst einmal ohne Kamera durch, lege Reihenfolge und Flugroute endgültig fest und produziere danach in einem Zug. Bei einem durchgehenden FPV-Flug ist genau diese Vorbereitung der Unterschied zwischen einem Take, der sitzt, und zwanzig, die es nicht tun.
Was ich von Ihnen brauche: Zugang zum Objekt und, wenn möglich, eine Person, die kurz die Besonderheiten zeigt. Danach kann diese Person gehen — anwesend sein müssen Sie nicht. Bei bewohnten oder vermieteten Objekten muss die Absprache mit den Bewohnern vorher erfolgt sein; das kann ich nicht übernehmen.
Was Sie nicht organisieren müssen: Genehmigungen, Versicherung, Flugfreigaben. Das gehört zum Auftrag. DW Studio fliegt EU-zertifiziert und vollversichert.
Postproduktion in einer Hand
Nach dem Drehtag liegt Material vor, das noch keine Aussage hat. Die Postproduktion entscheidet, welche Sekunde bleibt, in welcher Reihenfolge die Räume erscheinen und welchen Eindruck das Objekt am Ende hinterlässt. Dieser Schritt wird regelmäßig unterschätzt und ist in arbeitsteiligen Produktionen die Stelle, an der am meisten verloren geht.
Bei Fotos: Auswahl der Aufnahmen, Zusammenrechnen der Mehrfachbelichtungen zu einem ausgewogenen Bild, Perspektivkorrektur senkrechter Linien, Farb- und Helligkeitsabgleich über die gesamte Serie. Details dazu stehen auf der Seite Immobilienfotografie.
Bei Videos: Schnitt entlang der Erzählung des Objekts, Farblook, Musikauswahl, Tempo. Zusätzlich die Formate, die Sie tatsächlich brauchen — Querformat für Portale und Website, Hochformat für Social Media, gegebenenfalls eine gekürzte Fassung für den Erstkontakt.
Korrekturen: Eine Korrekturschleife ist enthalten. Sie sehen das Ergebnis, melden zurück, was geändert werden soll, und erhalten die angepasste Fassung. Weil derselbe Mensch gefilmt und geschnitten hat, sind Änderungswünsche in der Regel schnell umgesetzt — es muss niemand erst verstehen, warum eine Einstellung so entstanden ist.
Lieferung und Einsatz
Sie erhalten das fertige Material in der Regel innerhalb weniger Werktage nach dem Drehtermin. Bei größeren Produktionen — mehrere Zimmerkategorien, ein Resort, ein Bauabschnitt — kann es länger dauern; der Zeitrahmen steht dann bereits im Angebot. Express-Lieferung ist auf Anfrage möglich.
Wie geliefert wird: als Download über einen Link, ohne Registrierung, ohne Software. Fotos in voller Auflösung und zusätzlich weboptimiert, Videos in den vereinbarten Seitenverhältnissen und Auflösungen.
Plattformfertig heißt konkret: Die Dateien sind so aufbereitet, dass sie ohne Zwischenschritt auf Immobilienportalen, auf Ihrer Website, auf Instagram und auf YouTube funktionieren. Sie müssen nichts zuschneiden, nichts umrechnen und auf niemanden warten. Genau darin liegt der praktische Unterschied zu einer Agenturproduktion, bei der jede Anpassung eine neue Runde bedeutet.
Danach: Die Nutzungsrechte für die vereinbarten Einsatzzwecke werden im Angebot festgehalten. Kommen später weitere Kanäle oder Formate dazu, lässt sich das nachträglich ergänzen, ohne neu zu produzieren.
Was ich von Ihnen brauche
Vollständig, damit nichts am Drehtag auffällt. Wie das Objekt selbst vorbereitet gehört — Raum für Raum und mit zeitlichem Vorlauf — steht in der Checkliste Die Immobilie vorbereiten, bevor der Fotograf kommt.
- Zugang zum ObjektSchlüssel, Code oder eine Person, die aufsperrt. Bei mehreren Einheiten: Zugang zu allen, die gezeigt werden sollen.
- Eine AnsprechpersonJemand, der die Besonderheiten des Objekts kennt — muss nur zu Beginn dabei sein, nicht den ganzen Termin.
- Absprache mit BewohnernBei vermieteten oder bewohnten Objekten muss die Zustimmung vorab geklärt sein. Das kann ich nicht übernehmen.
- Die ZielkanälePortal, Website, Social Media, Print — davon hängen Formate und Seitenverhältnisse ab.
- Ein aufgeräumtes ObjektPersönliche Gegenstände, volle Mülleimer, Autos in der Einfahrt: alles, was im Bild stört, kostet später Bearbeitungszeit oder ist gar nicht zu retten.
- Freigabe für AußenaufnahmenBei Anlagen mit Verwaltung oder Eigentümergemeinschaft: die Zustimmung, dass Luftaufnahmen gemacht werden dürfen.
Was bei schlechtem Wetter und anderen Störungen passiert
Wetter: Regen, dichter Nebel und starker Wind sind für Luft- und Außenaufnahmen ein Ausschlusskriterium — nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil das Ergebnis sichtbar leidet und ein Drohnenflug bei Wind ein Sicherheitsthema ist. In solchen Fällen verschieben wir den Termin. Für Sie entstehen dadurch keine Kosten. Reine Innenaufnahmen sind vom Wetter weitgehend unabhängig und lassen sich oft trotzdem durchführen.
Kurzfristige Absagen: Wenn ein Termin von Ihrer Seite verschoben werden muss, finden wir einen neuen. Je früher das feststeht, desto einfacher ist ein Ersatztermin in derselben Woche.
Objekt nicht bereit: Wenn vor Ort klar wird, dass das Objekt in diesem Zustand nicht sinnvoll gezeigt werden kann — Baustelle statt fertigem Raum, Möbel nicht geliefert, Reinigung nicht erfolgt — sage ich das, bevor produziert wird. Material, das das Objekt schlechter aussehen lässt, als es ist, schadet der Vermarktung mehr, als es nützt.
Jahreszeit: Ein Garten im November sieht anders aus als im Juni. Wenn die Vermarktung es zulässt, ist die Jahreszeit ein Planungsfaktor; wenn nicht, arbeiten wir mit dem, was da ist, und legen den Schwerpunkt entsprechend anders.
Der Ablauf beginnt mit einem Gespräch
Unverbindlich, kostenlos, Antwort innerhalb von 24 Stunden. Wenn davor noch Fragen offen sind, stehen die häufigsten davon samt Antworten auf der FAQ-Seite.